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2026-02-23 16:39:54 +01:00

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title: Choreografie Handwerk und Vision
converted: 2026-02-23 16:05:02
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# Choreografie Handwerk und Vision
## Page 1
Konstantin Tsakalidis
Choreographie
Handwerk und Vision
STAGE
VERLAG
## Page 2
Inhalt
Dank 9
Inhalt 10
Studien 14
Übungen 16
Einleitung 20
Vom Tänzer zum Choreographen 22
Quereinsteiger 22
DerWeg zum Choreographen 22
Wie viel kann ich lernen oder erarbeiten? 23
Subtext und Geist 28
Die Stoffquelle des inneren Raumes 30
Intensionen 31
Thema
-
Struktur
-
Dramaturgie 34
Thema und Stoff 36
Die Plastik der Struktur 40
Die Struktur des Stückes 40
Strukturierung 44
Zugangsformen 46
Der dramaturgische Bogen 48
Die erlebte Zeit innerhalb einer Dramaturgie 49
Progression 54
Der Wendepunkt 55
Die Zeitspanne bis zum Wendepunkt 57
Retardierung 62
Die Parameter der Intensität 63
Beispiel für ein Storyboard 66
Das Strukturieren von Vorlagen 70
Verbindungsszenen 73
## Page 3
Gestalterische Grundlagen 76
Richtung
Fokus
Wegstrukturen aus literarischen Vorlagen,
Schauspiel, Musical oder Oper
Der persönliche Raum
-
Personal Space.
Die technische Auflösung des persönlichen Raumes
Die Grenzen des inneren und äußeren Raumes
Musik und Bewegung
Metrum
Welche Funktion hat die Musik in der Choreographie?
Thematische Bearbeitung
Zugänge zwischenThema undTänzer
Repertoire
Arbeiten mit der dritten Dimension
Manipulationen vorhandener Bewegungen
Framework
Manipulationsparameter
Manipulationsparameter durch Übertragung
der Bewegungsessenz innerhalb der Gruppe
oder innerhalb des Körpers
Manipulationsparameter
durch extreme Größenveränderungen
Manipulationsparameter aus der Beweg.ungsqualität
Die Veränderung des inneren Aufwandes
-
Effort
Das Übersetzen der Bewegungssegmente
in andere Raumbereiche
Der veränderte Raum verändert die Wirkung des Tanzes
Manipulation durch die Zeitaspekte
„Rhythmus" und „Tempo"
Manipulationen aus Komplementärelementen
Themenorientiertes Entwickeln der Bewegung
Der indirekte Ansatz
Definitionen
Synonyme auf der Bewegungsebene
Nonverbale und emotionale Verbindungsbrücken
zwischen Thema und Bewegung
77
82
85
88
89
93
95
95
102
112
114
114
119
123
123
124
124
128
128
129
139
140
143
145
146
147
152
152
154
11
## Page 4
Bild 154
Musik 157
Die innere Substanz und das forcierende Setting 161
Die Methode der Visualisierung als ein Generator
themenspezifischer Bewegung 171
Erarbeitungsmethoden nicht greifbarerThemen
-
Abstraktionen und Brennpunkte 174
Zusammenfassung der Zugangsformen
zum choreographischen Material 178
Arrangement und Komposition 180
Stückinterne Komponenten 181
Interne und übergeordnete Form 182
Strukturformen 186
Raumsprache 188
Die implizierte Emotion im leeren Raum 191
Gewichtungen im Raum 194
Räume und Plätze 196
Perspektivenwechsel und Schwarze Löcher 200
Die geführte Aufmerksamkeit in überlappenden Aktionen 203
Räumliches Arrangement 223
Die Komponente „Raum" innerhalb des Arrangements 226
Bezüge setzen 232
Level
-
Ebene 235
Die Komposition und deren Elemente 240
Unisono 242
Opposition 246
Bewegungen generieren durch Achsen 251
Motiv
-
Gegenmotiv und Kontrapunkt 252
Symmetrie-Asymmetrie 254
Dichte 257
Position
-
Fluss
-
Übergang 263
Rhythmus 266
KompositorischeVariationen 274
Pädagogische Aspekte 276
## Page 5
7 Schauspiel, Sprache undTanz 280
Der Tanz als Einlage im Schauspiel 285
8 Tanz und Film 290
9 Bühnenbild 296
Form, Idee und Kontrast 299
Komposition 301
Erfahrung
-
Assoziation
-
Gefühl-Verstand-Verbindung 309
10 Beleuchtung 312
Beleuchtungsparameter 314
Helligkeit 314
Farben 316
Wahrnehmung 317
Beleuchtungstechnik 319
Der PAR-Scheinwerfer 322
Der Profilscheinwerfer 322
Dimmer 323
Steuerpult 323
Lichtgestaltung 327
11 Übungen 334
Schlusswort 375
Über den Autor 377
Anmerkungen 378
Feedback 379
Fotoverzeichnis 380
13
## Page 6
Studien
1 Mit welchen Parametern entsteht
welche Intensität in der Bewegung? 68
2 Bezug zwischen Vorlage und Interpretation 71
3 Verbindungsszenen 75
4 Die Spannung zwischen dem Zuschauer
und dem Bühnenraum 81
5 Richtungen zwischen den Tänzern
in Bezug zu den Zuschauern 81
6 Fokus I 83
7 Fokus II 83
8 Fokus III 84
9 Fokus IV 84
10 Auflösung einer literarischen Vorlage 87
11 20 verschiedene Richtungen 91
12 Einsatz und Akzent der Musik 98
13 Musikinterpretation 107
14 Umsetzen von Wendepunkten
und dynamischen Zeiteinheiten 118
15 Die dritte Dimension bei Wendepunkten
und dynamischen Zeiteinheiten 120
16 Manipulationsparameter über Beziehungsaspekte
durch Impulse von außen, mit oder ohne Kontakt 126
17 Manipulationsparameter
aus der Entwicklung neuer Übergänge 126
18 Manipulationsparameter aus der Dimensionierung 127
19 Manipulationsparameter aus der Zergliederung 127
20 Manipulationsparameter aus der Bewegungsessenz 127
21 Efforts in Materialien 132
22 Manipulationen aus getrennten Elementen 135
23 Übertragungen innerhalb des Körpers 135
24 Manipulationen durch „Frei und gebunden" 135
25 Manipulationen über energetische Veränderungen
durch Sounds und Atmung 136
26 Manipulationen mit Raumparametern
innerhalb der Kinesphäre 138
## Page 7
27 Das Übersetzen der Bewegungssegmente
in andere Raumbereiche 138
28 Die Einflüsse der räumlichen Veränderung
auf eine Choreographie 142
29 Manipulationen überTempo und Rhythmus 144
30 Komplementärelemente
aus der choreographischen Idee 144
31 Accumulation 144
32 Verbindungen zwischenThema
und Bewegung über Synonyme 153
33 Thema und Aufbau 158
34 Aufbau eines thematischen Settings 168
35 Erarbeiten Sie einen choreographischen Zugang
zu einemThema anhand der Visualisierung 173
36 Abstraktionen und Elementarkomponenten 179
37 ABA-Struktur und Canon 187
38 Das Potenzial „Raum" 189
39 Raumwirkungen 193
40 Schwerpunkte im Raum innerhalb
verschiedener Arrangements 195
41 Bilder in Landschaften 199
42 Verbindung und Isolierung des Beziehungsaspektes
mit der Raumebene 211
43 Räumliche Spannung durch Bezüge
zwischen Raum, Richtung und Level 213
44 Bewegungsstudie zurThematik „Nähe
-
Distanz" 218
45 Zwischenraum 228
46 Räumliche Bezüge innerhalb des Arrangements 229
47 Inseln und Wege der Aufmerksamkeit
innerhalb des Arrangements 234
48 Das lebende Klettergerüst 238
49 Transformieren von Bewegungsmaterial 239
50 Raumkompositionen 241
51 Synchronität im Verhältnis zur Dynamik 245
52 Oppositionen aus Attributen 253
53 Ein Stück entsteht aus einer Geste 253
54 Von Symmetrie zu Asymmetrie 256
55 Verdichten und Entschlacken 261
56 Positionen in einen Bewegungsfluss legen 264
57 NeueWege in bekannte Positionen 265
58 Phrasierungen über verschiedene Parameter 273
59 Minidramen 288
60 Film 295
61 Bühnenbild 311
15
## Page 8
11 Übungen
I Körperräume 337
1 Hören 337
2 Partnerarbeit
-
geteilte Aufmerksamkeit 337
3 Die verschiedene Kreise der Aufmerksamkeit 338
4 Geleitete Improvisation
-
Komposition
-
Gruppenübung 339
5 Innere Räume
-
Gedankenreise im Stehen 344
6 Visualisierung 346
7 Subtext „Mama" 347
II Bühnenräume 348
8 Räumliche Spannung durch Bezüge
zwischen Raum, Richtung und Level 348
9 Räumliche Spannungen
zwischen Relationen und Dominanten
-
statisch 349
10 Räumliche Spannung
durch Bewegungsqualität und Geschwindigkeit 349
11 Unterschiedliche Bezüge in Aktion und Reaktion 350
III Struktur und Dramatik 351
12 Übung zu Struktur und dramatischem Bogen 351
IV Szene, Sprache und Tanz 352
13 Geschichte 352
14 Erzählung 352
15 Gesten 352
16 Bild 352
17 Gedicht 353
18 Geschichte 353
19 Farben 353
20 Musik 353
16
## Page 9
V Bezüge 354
21 Impulse 354
22 Impulse mit einem Handtuch 355
23 Spiegeln 355
24 Rolling Point 355
25 Hindemisse 356
26 Gewicht aufnehmen 356
27 Aufnehmen
-
Umlenken 357
28 Unterstützen 357
29 Knotenpunkte 357
30 Connection 357
31 Schnipsen 358
32 Kraft und Release 358
33 Bälle-Trio 358
VI Bewegungsgestaltung 359
34 Leichtigkeit und Schwere 359
35 Rollen und Gleiten 359
36 Chinesische Schriftzeichen
-
weiterführend als Partner-oderTrioarbeit 360
37 Wellen 360
38 Twister 361
VII Gruppengeist 362
39 Führungswechsel 362
40 Kollektive Entscheidungen und Reaktionen 362
41 Kreisgehen 363
VIII Musik und Bewegung 364
42 Verhältnisse zwischen Beat undTanz 364
43 Tänzerische Bearbeitung einer Komposition
anhand einer grafischen Umsetzung 364
45 Definition einer Musik zu einer Aussage
und isoliertes Erarbeiten eines Tanzes 364
46 Strukturen aus der Musikkomposition
werden in denTanz übertragen 365
47 Die Musik spielt mit der Choreographie 365
48 Dialog: Musiker-Tänzer 365
49 Sounds 366
50 Vokale 366
17
## Page 10
Rhythmus 367
51 Bodypercussion 367
52 Vokale Rhythmen 367
53 Vokale Rhythmen brechen
die Bewegungsrhythmen 368
54 RhythmischeTransformationen 368
55 Rhythmische Struktur 368
56 Rhythmische Beobachtungen und Übertragungen 369
57 Brüche 369
58 Akzente und innere Impulse 370
59 Impulse 370
60 Zweidimensionale Rhythmen in 3-D 371
61 Musicaltexte und komplementäre Elemente 372